Farbbalken-21.jpg
“Es sind die Städte, wo der Kampf um eine nachhaltige Entwicklung gewonnen oder verloren wird.”
— United Nations, High-Level Panel für die Post-2015-Agenda

Wir über uns

DACHFARM Berlin ist ein Unternehmen, das mit innovativen Berliner Firmen und Forschungseinrichtungen aus Architektur, Agrar-, Energie- und Wasserwirtschaft kooperiert, um das Potential ungenutzter Gebäude- und Dachflächen zum professionellen Anbau von Nutzpflanzen und für partizipative Gemeinschaftsgärten nutzbar zu machen. Diese Art der urbanen Produktion von Nahrungsmitteln wird als "gebäudeintegrierte Landwirtschaft" bezeichnet. Angesichts des weltweiten Bevölkerungswachstum und der zunehmenden Urbanisierung ist sie wegweisend und sowohl für eine nachhaltige Stadtentwicklung als auch für die globale Ernährungssituation von großer Bedeutung.

Unsere Nähe zur Forschung garantiert die Einbeziehung neuester Methoden und Techniken. Der Betrieb einer gebäudeintegrierten Farm wirkt sich positiv auf die Wirtschaftlichkeit von Gebäuden und deren Ökobilanz aus. Es werden Einsparungen durch die Nutzung von Gebäuderessourcen wie z.B. Regenwasser, Grau- und Schwarzwasser, organische Abfälle und Gebäudewärme erzielt. Darüber hinaus wird ein sozialer Mehrwert erzielt durch die Schaffung von zusätzlicher Erholungsfläche und gemeinsamen Gärtnerns: Gebäudefarmen erhöhen die Wohnqualität.


netzwerk "die nachwachsende Stadt"

Die DACHFARM Berlin ist auch Teil des Netzwerks "Die Nachwachsende Stadt". Die Nachwachsende Stadt ist eine Initiative von Architekten und Ingenieuren in Berlin,  die sich der ökologischen Weiterentwicklung der Stadt mit regenerativen Ressourcen verschrieben haben.


Sara Wolff Master of Science Pflanzenbauwissenschaften

Sara Wolff
Master of Science Pflanzenbauwissenschaften

Geschäftsführung und Agrarexpertin
Sara Wolff wurde in Wolfenbüttel geboren. Sie wuchs auf dem landwirtschaftlichen Betrieb ihrer Eltern auf und durchlief eine Berufsausbildung zur Landwirtin. Von 1999 bis 2005 absolvierte sie ihr Studium im Studiengang Pflanzenwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin, dass sie mit dem Master of Science abschloss. Im Rahmen des Studiums erfolgten Auslandsaufenthalte in Thailand, Neuseeland sowie in Guantanamo/Kuba. Anschließend arbeitete sie als Wissenschaftlerin im Julius Kühn-Institut in Kleinmachnow. Seit 2010 arbeitet sie als selbständige Projektentwicklerin im Bereich gebäudeintegrierte Landwirtschaft und urbane Ernährungsstrategien. Im September 2014 gründete sie gemeinsam mit Hans Jörg Schütz die Firma DACHFARM Berlin GbR.

Die Pflanzenbauexpertin engagierte sich darüber hinaus als Koautorin für Kochbücher und für Slow Food Berlin. Seit 2013 gehört sie dem Netzwerk "Die Nachwachsende Stadt" an.  

Hans Jörg Schütz Diplom-Kommunikationswirt

Hans Jörg Schütz
Diplom-Kommunikationswirt

Geschäftsführung und Marketing
Hans Jörg Schütz absolvierte in seiner Geburtsstadt Stuttgart eine Ausbildung zum Verlagskaufmann, bevor er 1990 nach Berlin ging. Hier studierte er "Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation" an der heutigen Universität der Künste. Als Projektleiter und Marketingfachmann arbeitete er anschließend in Berlin für Projekte im Film-, Kunst- und Medienbereich sowie als Geschäftsführer für den Verein "Internationale Jugendarbeit" in Weimar. Von 2006 bis 2015 koordinierte er die Öffentlichkeitsarbeit des Dachverbands der Evangelischen Akademien in Deutschland und leitete bundesweite Projekte, in Zusammenarbeit mit staatlichen Insitutionen und großen zivilgesellschaftlichen Organisationen. Im September 2014 gründete er gemeinsam mit Sara Wolff die DACHFARM Berlin GbR.

Farbbalken-13.jpg
“Die urbane Transformation zur Nachhaltigkeit muss gestaltet werden.”
— Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderung

Leistungen

Die DACHFARM Berlin berät, plant und baut Gebäudefarmen für den Anbau von Nutzpflanzen. Systemunabhängig entwickeln wir maßgeschneiderte Konzepte, je nach individuellen Voraussetzungen und Zielsetzung. Im Fokus stehen dabei Wirtschaftlichkeit und die Vernetzung der Stoff- und Energiekreisläufe zwischen Gebäude und seiner Farm. Unsere Nähe zur universitären Forschung garantiert die Einbeziehung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und Verfahren.

 

 

Wir bieten

  • Beratung zu Anbausystemen, Ressourcenkreisläufen, Gebäudefarmtypen, Nutzpflanzen, etc.Entwicklung von individuellen Gebäudefarmkonzepten

  • Klärung von Fragen zu Statik, Sicherheit, Brandschutz und Genehmigung

  • Ermittlung der Synergieeffekte zwischen Wohngebäude und Gebäudefarm wie die Verwendung von Regenwasser, die Aufbereitung von Grau- und/oder Schwarzwasser, die Nutzung von Gebäudeabwärme, etc.

  • Vernetzung der Soff- und Energiekreisläufe zwischen Wohngebäude und Gebäudefarm, um möglichst resourceneffiziente und wirtschaftliche Betreibermodelle zu etablieren

  • Kalkulation der Investitions- und Betriebskosten

  • Beratung zu Förderungen und Finanzierungsmöglichkeiten

  • Planung der Gebäudefarm

  • Bau

 

 

Anbausysteme

Beim hydroponischen Anbau erfolgt die Nährstoffversorgung der Pflanze über eine Nährlösung, die die Pflanzenwurzel kontinuierlich umspült. Die Pflanzenwurzeln finden über ein anorganisches Substrat wie z.B. Mineralwolle, Kokosfaser oder Blähton oder direkt in Rinnen halt. Da keine Erde verwandt wird, ist diese Methode nicht bio-zertifizierbar. Dennoch kann so hocheffizient schadstofffreies und sehr schmackhaftes Gemüse angebaut werden.

 


Die Kombination aus hydroponischem Pflanzenanbau und Fischzucht wird als Aquaponik bezeichnet. In diesem Kreislaufsystem werden die im Fischwasser enthaltenen Nährstoffe an die Pflanzen weitergegeben, die wiederum das Wasser für die Fische aufbereiten. Eine interessante Methode, die allerdings technisch relativ aufwändig ist.

 

 

 

Eine weitere Möglichkeit Pflanzen zu kultivieren, ist die Verwendung spezifischer Substrate. Diese Nährböden sind Gemische unterschiedlichster Materialien wie z.B. Bims, Lava oder Kompost. In Ihnen kann wie im herkömmlichen Pflanzenbau gewirtschaftet werden, sie sind jedoch viel leichter als Erde und können daher gut im Dachbereich verwendet werden.

 

 

Stoff- und Energiekreisläufe

Um wertvolle Ressourcen und Geld zu sparen, werden Wasser, Nährstoffe und Energie bei der gebäudeintegrierten Form der Nahrungsmittelproduktion z.B. aus Regenwasser, Grau- und Schwarzwasser, organischen Abfällen, Gebäudewärme, Solarthermie und Photovoltaik generiert. Investitionen lohnen sich für die Bauherren sowohl aus ökologischer als auch aus wirtschaftlicher Sicht:

  • Nutzung von Regenwasser und aufbereitetem Grau- und Schwarzwasser zur Bewässerung der Nutzpflanzen (Einsparung von Niederschlagswasser- und Abwassergebühren)

  • Nutzung von Nährstoffen aus organischem Abfall und Schwarzwasser zur Düngung der Nutzpflanzen

  • Nutzung von Abwärme aus Gebäuden zur Beheizung von Gebäudefarmen

  • Nutzung regenerativer Energiequellen wie Photovoltaik, Windkraft oder Solarenergie zur Erzeugung von Energie für den Betrieb der Gebäudefarm

  • Nutzung der Dachfarm als Gebäudeisolierung

 

 

GebäudEFARMtypen

In Gebäudefarmen können unterschiedlichste Nutzungen - wie z.B. kommerziell, nachbarschaftlich-sozial oder bildungsorientiert - umgesetzt werden. In Abhängigkeit vom Nutzungstyp werden geeignete Anbausysteme (low- oder hightech) ausgewählt und entschieden, ob die Gebäudefarm als Glashaus, Outdoor-Farm oder Indoor-Farm konzipiert wird. Natürlich sind auch Mischformen dieser Nutzungstypen möglich.

Eagel Street Farm, New York City

Eagel Street Farm, New York City

Manhatten School for Children, New York City

Manhatten School for Children, New York City

Bei nachbarschaftlich-sozialen Gemeinschaftsgärten steht eher die Freude am gemeinsamen gärtnern im Vordergrund und oftmals auch eine ernährungspädagogische Erziehung. Kinder und Erwachsene erfahren wie Gemüse, Obst und Kräuter wachsen, aussehen und riechen.

Mit Gemeinschaftsgärten werden innerstädtische Erholungsflächen geschaffen unddamit gleichzeitig der Wert einer Immobilie gesteigert wird.

 

 

Bei Nutzgärten steht die Wirtschaftlichkeit und der Ertrag der Nutzpflanzen im Vordergrund. Durch das wirtschaften unter Glas kann die Vegetationsperiode verlängert und wetterunabhängig produziert werden. Außerdem können praktisch pestizidfreie und qualitativ sehr hochwertige Nahrungsmittel produziert werden.

 


Farbbalken-17.jpg
“Das 21. Jahrhundert wird das Jahrhundert der Städte sein.”
— Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen

Hintergrund

Die UN prognostiziert, dass im Jahr 2050 weltweit 80 % der Menschen in Städten wohnen werden. Die Weltbevölkerung wird bis dahin von aktuell sieben auf zehn Milliarden wachsen. Die verfügbaren Ackerflächen sind ausgereizt. In vielen Gegenden Europas - z.B. in Berlin - kann die wachsende Nachfrage nach regionalen Lebensmitteln nicht mehr befriedigt werden. Stadtplaner und Politiker suchen nach Lösungen für immer größere und immer dichter besiedelte Städte in Bezug auf: C02-Neutralität, Wasserbewirtschaftung, Lebensmittelversorgung, aber auch für Themen wie Integrationsfragen und das generationsübergreifende Miteinander. Zahlreich Agenda- und Strategiepiere wurden entwickelt, mit dem Ziel unsere Städte zukunftsfähig zu machen. Für all das kann „gebäudeintegrierte Landwirtschaft“ ein Teil der Lösung sein:

  • Lokale Produktion
  • Keine zusätzlichen energieintensiven Nahrungsmitteltransporte
  • Kein zusätzlicher Flächenverbrauch
  • 70 – 95 % weniger Trinkwasserverbrauch
  • 90 % Ernteausbeute
  • 0 % Pflanzenschutzmittel

Auch Expertinnen und Experten aus Kommunen, Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Bundesregierung sehen die Notwendigkeit, Anreize für die weitere nachhaltige Entwicklung und den Umbau unserer Städte zu geben. In einem aufwendigen Agendaprozess ist daher die "Strategische Forschungs- und Innovationsangenda Zukunftsstadt" (FINA) entstanden. Ein Papier der Stakeholder an die Politik, die nun dabei ist FINA in konkrete Initiativen umzusetzen.

Die DACHFARM Berlin sieht Ihre Aktivitäten im Zusammenhang mit dieser wichtigen gesellschaftlichen Entwicklung und setzt sich gemeinsam mit ihren Kooperatinspartner für eine nachhaltige Transformation der Städte im Bereich der Lebensmittelproduktion ein.

Farbbalken-21.jpg
Dachgewächshäuser haben das Potential, ein Baustein im Maßnahmenkatalog nachhaltiger Städte zu sein.
— ZFarm Studie "Es wächst etwas auf dem Dach". Im Auftrag des BMBF

REFERENZEN

Nachwachsende ZukunFt

Wohnen mit Erwerbsmöglichkeit und Direktvermarktung

Autraggeber: Die Nachwachsende Stadt
Gesamt­fläche: 6.450m² BGF
3. Preis (Anerkennung) im Architekturwettbewerb "Stadt im Wandel - Stadt der Ideen"

Das Projekt nutzt vorhandene, innerstädtische, räumliche Potentiale und schafft ohne zusätzlichen Flächenverbrauch einen sichtbaren Mehrwert ür die Stadt. Das Konzept wirkt damit einer Flächenkonkurrenz entgegen, indem es auf vorhandenen innerstädtischen Gewerbeflächen eine Co-Existenz-Lösung ermöglicht. Durch räumlichund programmatische Nachverdichtung entstehen zusätzliche Nutzungen, ohne andere zu verdrängen. Das Projekt eignet sich auch hervorragend dafür, Zu­fuchtsuchenden dezentral eine integrierte Zukunt anzubieten, da neben der schnellen, ökologischen, sowie kostengünstigen Bauweise gleichzeitig Erwerbsmöglichkeiten mit veranlagt sind. Durch die Kombination von Wohnen, Arbeiten und der Direktvermarktung der erzeugten Produkte entsteht ein integriertes, vernetztes Gesamtkonzept. Das Dachgewächshaus erfüllt dabei mehrere Funktionen: Es können verbrauchernah Lebensmittel erzeugt und vermarktet werden. Es dient als halböff’entlicher Raum, als Ort der Begegnung und des Austausches. Abwärme des Gebäudes wird direkt genutzt, überschüssige Energie des Daches kann dem Gebäude zugeführt werden. Grau- und Schwarzwasser kann auf dem Dach weiterverwendet werden. Die gebäudeintegrierte Landwirtschaft maximiert damit die Nutzung gebäudeinterner Stoffk•reisläufe. Als vorelementierter Holzbau ist zudem eine schnelle und kompakte Bauzeit mit nachwachsenden Rohstoffen möglich. Die vorgehängte Fassade dient dem Witterungsschutz des konstruktiven Materials, minimiert die Dämmung und wird gleichzeitig zum Dachgewächshaus.

 

 

VITA CITY

Integration eines Dachgewächshauses in Bestandsgebäude

Auftraggeber: Humboldt-Universität zu Berlin, Faculty of Life Sciences, Division Urban Plant Ecophysiology
Gesamtfläche: 1.400 qm

Das Dach des Gebäudes vom Fachgebiet "Urbane Ökophysiologie" der Humboldt-Universität zu Berlin in Dahlem soll für die Forschung in ein gebäudeintegriertes Gewächshaus umgebaut werden. Auf einer Fläche von 1.400 qm sollen Produktions- und Forschungsflächen für die ganzjährige Produktion von Nutzpflanzen mit Arbeits- und Besprechungsräumen kombiniert werden. Eine zusätzliche Bewertung möglicher Stoff- und Energiekreisläufe ist erwünscht. Das Dachgewächshaus soll energetisch mit den umliegenden Gewächshäusern verbunden werden.

 

 

IBZ-Dachfarm

Entwicklung eines Zentrums für gebäudeintegrierte Landwirtschaft mit partizipativem Gemeinschaftsgarten, ökologischem Lernort und Forschungsbereich

Auftraggeber: Internationales Begegnungszentrum der Wissenschaften, Berlin-Wilmersdorf
Gesamtfläche: 1.200 qm

Für das bestehende 1200 qmgroße Dachgewächshaus auf dem Gebäudekomplex des „Internationalen Begegnungszentrum der Wissenschaften“ (IBZ) in Berlin-Wilmersdorf wurde das Konzept der IBZ-DACHFARM entwickelt. Der Standort soll zu einem inter- und transdisziplinärem Forschungs-, Lern- und Begegnungszentrum für gebäudeintegrierte Landwirtschaft entwickelt werden. Die DACHFARM Berlin hat das Konzept für die drei ineinandergreifenden Teilbereiche Forschung und die beiden Reallabore "partizipativer Gemeinschaftsgarten“ und „Grünes Klassenzimmer“ entwickelt. Das Projekt wurde bis zum genehmigten Bauantrag bearbeitet. Es wurden Fördermittel für die Umsetzung eingeworben und ein umfangreiches Netzwerk aus Kooperationspartnern erarbeitet.

Siehe dazu auch: forum Nachhaltig Wirtschaften 01/2016: "Steigen Sie mal jemandem aufs Dach!" Interview mit Sara Wolff, DACHFARM Berlin.

 

 

LERNDACHFARM | BERUFSBILDUNG FÜR DEN GEBÄUDEINTEGRIERTEN GARTENBAU

DBU-Fördereinreichung

In Kooperation mit dem Ressourceninstitut »inter3« und der August-Sander-Schule in Berlin-Friedrichshain wurde ein Bildungsprojekt für angehende Stadtgärtnerinnen und -gärtner entwickelt. Ziel des Projektes ist die Erarbeitung von Bildungsformaten an drei unterschiedlichen Praxisstandorten, um zusätzliches Fachwissen zum gebäudeintegrierten Gartenbau in Städten zu vermitteln, um Wissenslücken in diesem Fachbereich zu schließen und um die Entwicklung des gebäudeintegrierten Gartenbaus zu befördern.

 

 

simplon-Dachgarten

Auftraggeber: Baugruppe Simplonstraße

Konzeptionierung eines Gemeinschaftsgartens auf dem Dach eines Neubaus für eine Baugruppenprojekt in Berlin-Friedrichshain. Der Schwerpunkt des Konzeptes bestand in der Verknüpfung von Nutz- und Freizeitgarten. Für die Hochbeete wurde ein System entwickelt, dass ungenutzte Beete direkt zu Liegebereichen umfunktioniert werden konnten.

 

 

 

Gemüse rockt!

Gebäudeintegrierter Schuldachgarten

Auftraggeber: Rütli Schule, Berlin

Für die Rütli Schule in Berlin-Neukölln wurde ein Konzept für einen Schulgarten für das Dach eines Neubaus entwickelt. Dieser Garten soll den Schülerinnen und Schülern als ökologischer Lernort theoritisches und praktisches Wissen zum Gartenbau vermitteln. Nicht nur das Ernährungsbewußtsein kann über den praktischen Umgang mit Nutzpflanzen verbessert werden, sondern den Schülerinnen und Schülern kann beispielhaft gezeigt werden, wie unterschiedliche Gemüse, Obst und Kräuter wachsen, aussehen, riechen und schmecken.

Farbbalken-14.jpg

Kontakt

 

Dachfarm Berlin GbR

Reichenberger Str. 124 D
10999 Berlin

Büro +49 (0)30 920 34 87 – 0
Hans Jörg Schütz +49 (0)30 920 34 87 – 1
Sara Wolff +49 (0)30 920 34 87 – 2
Fax +49 (0)30 920 34 87 – 4

info@dachfarmberlin.de
www.dachfarmberlin.de
www.facebook.com/dachfarmberlin